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Historie
Geschichtliche Entwicklung der Stadtwerke Germersheim
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29. August 1866 |
Stadtrat beschließt die Einführung der Gasbeleuchtung (Quelle: Probst, Seite 412), Gründung der Gasanstalt Germersheim, Bau es 1. Gaswerkes 1867 und Aufnahme der öffentlichen Stadtgasversorgung in Germersheim. |
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05. August 1892 |
Stadtrat beschließt die Einführung einer öffentlichen Trinkwasserversorgung (Quelle: Probst, Seite 413) in Germersheim, Bau des Wasserwerkes 1 und Aufnahme der öffentlichen Wasserversorgung nach Erteilung der Betriebsgenehmigung durch das königlichbayerische Betriebsamt Germersheim am 19.09.1893. |
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24. März 1911 |
Stadtrat beschließt den Stromliefervertrag mit der Rheinische Schuckert-Gesellschaft für elektrische Industrie AG, Mannheim, |
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1914 |
Bau des 2. Gaswerkes mit Gasbehälter 800 m3 Inhalt. |
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1926 |
Anschluss der Gemeinde Lingenfeld an das Wasserversorgungsnetz der Stadt Germersheim. |
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1929 |
Anschluss der Gemeinde Sondernheim an das Wasserversorgungsnetz der Stadt Germersheim. |
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17. Juli 1937 |
Abschluss eines Gasliefervertrages mit der Pfälzischen Gas- Aktiengesellschaft, Ludwigshafen, Einstellung der Stadtgas- Produktion und Bezug von Ferngas. |
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1938 |
Aufbau eines Gasversorgungsnetzes in der Gemeinde Lingenfeld und Belieferung mit Ferngas. |
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1955 |
Errichtung eines Hochdruck-Kugelgasbehälters mit 2.352 m³ Inhalt, einschließlich Verdichterstation. |
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1957 - 1959 |
Umstellung der Stromversorgung in Germersheim von 110 auf 220 Volt. |
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1958 - 1965 |
Erneuerung der Gasversorgungsnetze in Germersheim und Lingenfeld |
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1963 - 1966 |
Erschließung des Trinkwasserschutzgebietes "Rauhweide-Roth" mit zwei Tiefbrunnen, Bau des Wasserturms mit 1.200 m³ Inhalt und des Wasserwerkes 2 in der Berlinerstraße. |
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1967 - 1976 |
Umstellung des Mittelspannungsnetzes in Germersheim von 5.000 auf 20.000 Volt |
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30. Oktober 1967 |
Gründung des Eigenbetriebes "Städtische Hafenverwaltung" und Betriebsführung durch die Stadtwerke. |
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01. Januar 1972 |
Übernahme des Wasserversorgungsnetzes von Sondernheim im Zuge der Eingemeindung. |
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1972 |
Umstellung der Gasversorgung in Germersheim und Lingenfeld von Stadtgas auf Erdgas. |
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1973 - 1975 |
Erweiterung des Wasserwerkes 2 um drei Filterbehälter mit 600 m3/h Kapazität, Bau des Tiefbrunnens 3 mit 180 m3/h Kapazität. |
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01. Januar 1976 |
Zusammenschluss "Städtische Hafenverwaltung" mit den Stadtwerken zu einem gemeinsamen Eigenbetrieb. |
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01. Januar 1978 |
Städtische Abwasserbeseitigung wird mit dem Eigenbetrieb Stadtwerke verbunden. |
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30. März 1979 |
Inbetriebnahme des neuen 110/20 kV-Umspannwerkes "Im Klingert" und Trennung von der 20 kV-Freileitungsversorgung der Pfalzwerke AG. |
| 1980 - 1991 |
Aufbau der Erdgasversorgung im Stadtteil Sondernheim. |
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1984 |
Umzug der Verwaltung von der Marktstraße "Altes Rathaus" in den Neubau des Betriebsgebäudes in der Gaswerkstraße. |
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1985 - 1986 |
Bau eines Containerterminals mit 180 m Spundwand und erster Containerumschlag im Hafen Germersheim durch die Firma ICG. |
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1988 |
Neubau des Hafen- und Zollamtes in der Wörthstraße. |
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1989 |
Generalsanierung des Wasserturms mit Farbgestaltung der Fassade. |
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07. November 1991 |
Inbetriebnahme der neuen Kläranlage Germersheim mit einer Kapazität von 46.000 EW. |
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05. November 1992 |
Abwasseranschluss der Gemeinden Lingenfeld und Westheim an die Kläranlage (8.000 EW). |
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24. Februar 1994 |
Beteiligung der Stadtwerke an der Trinkwasserverbund Bründelsberg GmbH (30 %) zur Sicherung der Wasserversorgung in Spitzenlast- und Notversorgungszeiten. Weitere Gesellschafter sind die Wasserversorgungsunternehmen in Speyer, Lingenfeld, Dudenhofen und Römerberg. |
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01. Januar 1995 |
Kauf der Stromversorgung im Stadtteil Sondernheim von der Pfalzwerke AG. |
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30. Mai 1996 |
Inbetriebnahme des zentralen Abwasserpumpwerkes Sondernheim und der Abwasserdruckleitung nach Germersheim, Stilllegung der alten Kläranlage Sondernheim. |
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03. November 1998 |
Stadtrat beschließt die Umwandlung des Eigenbetriebes Stadtwerke Germersheim in die Eigengesellschaft Stadtwerke Germersheim GmbH, mit Beteiligung der Thüga AG, München, (25,1 %) zum 01.01.1999. |
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08. November 1998 |
Beteiligung der Stadtwerke an der Energie Pfalz-Saar GmbH (4,5 %), einem Zusammenschluss von 21 Stadtwerken. |
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1998 |
Generalsanierung des Wasserwerkes 2 Berlinerstraße mit Erneuerung von zwei Filterbehältern und Umstellung auf vollautomatischen Betrieb. |
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1998 |
Bau einer 20 kV-Schwerpunkt-Schaltstation im Industriegebiet Süd und Einbindung des Sondernheimer Stromnetzes in das 20 kV-Netz der Stadt Germersheim. |
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Mai 2000 |
Inbetriebnahme des neuen Tiefbrunnens 5 mit 180 m³/h Kapazität. |
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Juni 2000 |
Hafenausbau und Erweiterung des Containerterminals der Firma CTG, Aufnahme des Ganzzugverkehrs auf dem Stammgleis im Hafen. |
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Juni 2001 |
Inbetriebnahme des Trinkwasserspeichers Bründelsberg in Lingenfeld (Anteil Stadtwerke 1.600 m³) und Aufnahme des Speicherbetriebes über das Wasserversorgungsnetz Lingenfeld und das Pumpwerk "Bahnhof". |
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08. Juli 2003 |
Aufsichtsrat beschließt den Neubau eines Lager- und Werkstattgebäudes auf dem Betriebsgelände Gaswerkstraße. |
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Oktober 2003 |
Inbetriebnahme des neuen Erdgas-Hochdruck-Röhrenspeichers mit 11.700 m³ Inhalt und der neuen Erdgasübernahmestation Gaswerk, Abriss des Kugelgasbehälters. |
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22. März 2004 |
Eröffnung des neuen Kundencenters in der Bismarckstr. 12 |
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11. März 2005 |
Inbetriebnahme der ersten Erdgastankstelle in Germersheim |
| 20. Mai 2005 | Verabschiedung des langjährigen Geschäftsführers Herrn Volker Treubel und Einführung des neuen Geschäftsführers Herrn Dr.- Ing.Wolfram Baumgartner |
| 08. September 2005 | Inbetriebnahme des neuen Lager- und Werkstattgebäudes |
| 02. Juli 2006 | Tag der offenen Tür zum Anlass der 140 Jahr- Feier der Stadtwerke Germersheim |
| seit September 2007 | Erweiterung Containerterminal um einen 3. Schiffsliegeplatz |
| Dezember 2007 | Innensanierung des Wasserturm und Erneuerung der Flachbettlüfter |
| 23.04.2008 | Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Umspannwerkes Klingert, bestehend aus 216 Einzelmodulen mit einer Gesamtleistung von 19.4 kWp |